Szenografie eines Bestandes.
Die Kunstsammlung Isny neu erzählt

02. April – 14. Juni 2026

Kurt Kimmich, Allgäu Kugel

Die Ausstellung „Szenografie eines Bestandes. Die Kunstsammlung Isny neu erzählt“ zeigt eine Auswahl der verschiedenen Sammlungsschwerpunkte und möchte neue Perspektiven auf die vorhandenen Werke eröffnen.

Barbara Ehrmann, Überfahrt, In der Schwebe, Neuland

Zoé Hopf, Ohne Titel

Christa Cochius, Die Denkende

Die Ausstellung nimmt in der Gestaltung Bezug auf das 30-jährige Vereinsjubiläum des Kulturforums Isny e.V.. Zweck des Vereins ist seit seiner Geburtsstunde die Förderung von Kunst und Kultur in Isny und seinen dazugehörigen Ortschaften. Er ist nicht nur eine Plattform für die aktive Kulturarbeit, sondern auch für bürgerschaftliches Engagement. Ergänzend zu der Stadt Isny setzt sich das Kulturforum seit vielen Jahren für den Erhalt und Ausbau der städtischen Kunstsammlung ein. Kunst verbindet über die unterschiedlichsten Sparten hinweg – und auch die Werke der Sammlung lassen sich mit Musik, Theater und Literatur verbinden, Kunstformen, die sich in der Tätigkeit des Kulturforums vereinen. Die Ausstellung möchte die Besuchenden aktiv dazu einladen, sich mit dem breitgefächerten Repertoire des Bestandes auseinanderzusetzen und die Verbindungen der unterschiedlichen Kunstformen sichtbar werden lassen – und das vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart, von der Zeichnung über das Gemälde hin zur Skulptur.

Begleitprogramm:
Führung durch die Ausstellung
Sonntag, 26. April, 10:30 Uhr
Sonntag, 31. Mai, 14:30 Uhr
Führungsgebühr 3 Euro/ 2 Euro erm., zzgl. Eintritt

Zum Inhalt springen